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Das wissenschaftliche PARSHIP-Prinzip®

Der Persönlichkeitstest

PARSHIP-Prinzip - Schritt 1

 

Der Hintergrund
Schon 1970 entwickelte Prof. Dr. Hugo Schmale mit seinem Team an der psychologischen Fakultät der Universität Hamburg als einer der ersten Wissenschaftler moderne Testverfahren für die Partnersuche. Es wurden psychologische und soziologische Modelle benutzt, um völlig neuartige Fragen zu entwerfen, die dabei helfen, genau die Personen zusammenzuführen, bei denen die Aussicht auf eine langfristige und glückliche Partnerschaft gegeben ist.

Die Entwicklung
Der Test wurde skalenweise entwickelt. Das heißt: Zu jedem Persönlichkeitsmerkmal wurden eine Vielzahl von Items erschaffen, die offline in Fragebögen (Zeitschriften) getestet wurden. Zur Überprüfung wurden die Ergebnisse mit Skalen aus anderen, bereits validierten Tests verglichen. Die trennschärfsten Items wurden dann in einen Gesamtfragebogen überführt und angewendet. Über die Jahre wurden die einzelnen Items immer wieder überprüft und ggf. in einer Testrevision aktualisiert. An der Prüfung und Optimierung des Tests waren seither rund 80.000 Probanden beteiligt. Seit dem Jahr 2000 ist unser Verfahren online unter PARSHIP.de.

Das Testverfahren
Über 70 Fragen mit insgesamt rund 400 Antwortmöglichkeiten messen auf 32 Skalen die relevanten Merkmale einer Partnerschaftspersönlichkeit. Die Ergebnisse gliedern sich in vier Bereiche: Persönlichkeit, Gewohnheiten & Vorlieben, Interessen & Hobbys und Kommunikation. Der PARSHIP-Test besteht aus einer Batterie einzeln konstruierter Skalen. Sie erfassen verschiedene Werthaltungen, Einstellungen und Verhaltensmerkmale, die eine erfolgreiche Partnerschaft begünstigen oder auch erschweren. Die theoretische Validität dieser Skalen beruht sowohl auf verhaltenstheoretisch orientierten Ansätzen, als auch auf psychoanalytischen Theorien über Persönlichkeitseigenschaften. Die Abschnitte des wissenschaftlichen Fragebogens bei denen man sich für ein Bild oder eine Grafik entscheiden soll, basieren auf sogenannten projektiven Testverfahren. Sie beruhen auf wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen der qualitativen psychologischen Forschung, der Gestaltpsychologie und Psychoanalyse.

Wissenschaftliche Grundlagen
Eine zentrale Rolle für das PARSHIP-Prinzip stellen die Grunderkenntnisse von Georg Simmel, H.J. Eysenck, Sigmund Freud und C.G. Jung dar. Weiterhin fließen im PARSHIP-Prinzip kommunikationstheoretische Modelle wie die Transaktionsanalyse oder die vier Kommunikationsmuster nach Virginia Satir maßgeblich ein. Empirische Arbeiten, die die Konstruktion des PARSHIP-Prinzips prägten, stammen von Prof. Dr. Hugo Schmale (Universität Hamburg), Prof. Dr. Johannes Brengelmann (Max-Planck-Institut München), Prof. Dr. Kurt Hahlweg (Technische Universität Braunschweig), Prof. Dr. Jürg Willi (Universität Zürich; Kollusionsmodell partnerschaftlicher Entwicklung) und Prof. Klaus A. Schneewind (Ludwig-Maximilians-Universität München).

Qualitätssicherung
Unser Testverfahren sowie den Matching-Algorithmus entwickeln wir kontinuierlich weiter. Und zwar nach Aspekten, die Landeskultur, Zeitgeist und neuste Forschungsergebnisse berücksichtigen.

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