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PARSHIP > Erfolgsgeschichten > Sie sagte ihm ab - damit fing es an

Erfolgsgeschichte

Eva-Maria und Ansgar

Eva-Maria (41, Dipl.-Ing. Augenoptik) aus Hamburg lernte über PARSHIP ihren zukünftigen Ehemann Ansgar (48, Dipl.-Ing. Maschinenbau) kennen. Sie schilderte uns ihre Erfahrungen in einem langen Brief (Namen geändert):

"Im August 2003 las ich im 'Stern' einen Bericht über Online-Partnerbörsen. Ich lebte seit zwei Jahren mit meinen damals 3 + 5 Jahre alten Kindern alleine und fühlte mich bereit für eine neue Beziehung. Eine klassische Partnervermittlungsagentur war mir zu teuer, aber aktiv werden wollte ich doch. Also schaute ich mir die Internet-Plattformen an. Nur PARSHIP sagte mir zu, die anderen waren mir viel zu niveaulos. Auch hoffte ich, dass durch den doch etwas höheren Beitrag nur wirklich ernsthaft Suchende sich einloggen würden.

Als nächstes machte ich Ihren kostenlosen Test. Das Ergebnis war beeindruckend. Sowohl in den positiven, aber auch in den negativen Eigenschaften entdeckte ich mich gut wieder. Ich vermutete, dass hinter Ihrem Test ein wirklich ausgeklügeltes Verfahren steht, ähnlich wie in Assessment-Centern. Da ich aber durch und durch Kopfmensch bin, prüfte ich, ob die Zuordnung bzgl. Ausbildung, Beruf, Einkommen ... auch korrekt war. Ich erfand ein männliches Wesen, änderte die Variablen und prüfte, wann er auf meiner Vorschlagsliste erschien und wann nicht. Alles stimmte und ich war endlich überzeugt! Am 03.10.03 wurde ich Abo-Mitglied (den Pseudo-Mann habe ich natürlich gelöscht!).

Jeden Abend schaute ich mir nun meine Match-Box an. Ich las mir erst einmal die ersten 50 durch. Interessant waren nur die, die auch die Seite 'Ich über mich' ausgefüllt hatten. Damals war es noch nicht so komfortabel wie heute, dass man dies sofort erkennen konnte. Der Erste, den ich anschrieb, lebte in München - weit genug weg, um nicht gleich konkret zu werden. Es entstand ein sehr netter Telefonkontakt, obwohl wir beide gegen eine Intensivierung wegen der Entfernung waren (ich bin beruflich fest an Hamburg gebunden).

Das machte mir Mut, und ich schrieb drei weitere Männer an. Mit einem traf ich mich, und es war grauenhaft. Ich wusste nach den ersten 5 Sekunden, dass es nichts werden würde, er ließ aber nicht locker. Dazu muss ich noch sagen, dass er nicht einmal Abo-Mitglied war, sondern nur seine Mail-Adresse verschlüsselt eingetragen hatte, aber eine hohe Matching-Punktzahl lockte mich. Ich war geheilt: Nie wieder würde ich mit jemandem kommunizieren, der nicht wirklich zahlendes Mitglied war. Nach einer Woche hatte ich die Enttäuschung verdaut und setzte mich wieder an den Computer. Es wurde wie eine Sucht, und Anfang Dezember entstand ein neuer sehr netter Telefonkontakt zu einem Berliner. Wir wollten uns im Januar gleich treffen.

Gleichzeitig wurde ich aber von Ansgar angeschrieben. Er war schon das zweite halbe Jahr dabei und verfuhr nach einer anderen Methode. Er schrieb einfach jeweils blockweise die ersten 10 Chiffren an (damals nur ohne Text möglich) und wartete auf Reaktionen. Er hatte schon mehrere erfolglose Treffen hinter sich. Sein Profil gefiel mir, aber in 'Ich über mich' legte er viel Wert auf 'viele gemeinsame Stunden zu zweit genießen'. Mit meinen kleinen Kindern und meinem Beruf als Geschäftsführerin sah ich da keine Basis für uns. Genau das schrieb ich ihm! Ich war sowieso immer sehr direkt und ehrlich. So wusste jeder sofort, woran er ist. Dies war ein guter Filter!

Ja, Ansgar gefiel genau diese Direktheit, aber auch sein Jagdfieber war wohl geweckt, denn so eine schnelle Absage hatte er noch nie bekommen. Nach zwei weiteren Mails telefonierten wir kurz und verabredeten ein Treffen. Diesmal war es ganz anders. Die 'Abstoßreaktion' des ersten Mals blieb aus, und wir unterhielten uns nett zwei Stunden bei einem Kaffee. Es blieb bei einem 'Vielleicht können wir uns ja noch einmal treffen'. Er gefiel mir! Ich gefiel ihm! Das wusste aber keiner vom anderen. Eine Woche später lud er mich zum Abendessen ein. Nach 3 Std. war ich dann doch leicht verliebt - keine Reaktion auf der Gegenseite beim Abschied. Wir würden uns zwei Wochen nicht sehen, da Weihnachten kam und er verreisen würde. Doch die SMS der nächsten Tage steigerten die Gefühle auf beiden Seiten. Am 28.12.2003 sahen wir uns wieder und sind seitdem ein überglückliches Paar.

Wir harmonieren nahezu unglaublich in allen Lebensbereichen, das macht die Beziehung so problemlos und intensiv. Dies haben wir nur Ihnen zu verdanken. Ich hätte Ansgar nie in der Öffentlichkeit kennen gelernt, da er vom Aussehen nicht wirklich mein Typ ist. Natürlich kommt das kleine Quäntchen Glück noch dazu. Mittlerweile glaube ich, dass es keine bessere Möglichkeit gibt, als über PARSHIP einen Partner fürs Leben zu finden. Ihr System ist so perfekt durchdacht und konsequent umgesetzt, dass es doch bei allen klappen müsste. Ich finde es fast schade, dass ich nicht mehr 'mitspielen' kann. Es hat viel Spaß gemacht und war sehr aufregend.

Im August trauen wir uns nun, eine Familie zu werden - wir heiraten am 06.08.05. Die Kinder und Ansgar kommen fantastisch klar, und wir freuen uns, dann endlich alle zusammen bei Ansgar zu wohnen."

Eva-Maria (41), Dipl.-Ing. Augenoptik

Eva-Maria und Ansgar haben ihre Heiratspläne verwirklicht und sich am 6. August 2005 das Jawort gegeben. Das gesamte PARSHIP-Team gratuliert herzlich!

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