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Pierre und Nadine

Erfolgsgeschichte

Nadine (30) und Pierre (33)

Nadine (30, kaufmännische Angestellte) fand mit PARSHIP.de Pierre (33, Bankangestellte). Das Paar lebt in Berlin und hat uns geschrieben:

Nadine:
"Nachdem ich mich 2008 von meinem Mann getrennt habe, bin ich davon ausgegangen, dass ich schon wieder jemanden kennenlernen werde. Ich war natürlich nicht daran interessiert, ewig mit meinem kleinen Sohn alleine zu bleiben. Nach einem Jahr habe ich doch feststellen müssen, dass es als Berufstätige nicht so leicht ist, jemanden kennenzulernen, der an einer ernsthaften Beziehung mit einer Alleinerziehenden interessiert ist. Nachdem meine Freundinnen mich immer häufiger dazu ermunterten, mich doch mal im Internet umzuschauen – schließlich gibt es ja genug Online-Single-Börsen –, habe ich mich überreden lassen. Ich meldete mich bei der einen oder anderen Single-Börse an und traf mich auch ab und an mit jemandem. Nur um dann festzustellen, dass die Singlewelt augenscheinlich aus Menschen besteht, die mir so gar nicht zusagten. Entweder waren sie alle nicht umsonst Single oder ich hatte einfach zu hohe Ansprüche. Nach ausreichend Reinfällen habe ich mir gedacht, vielleicht sollte ich doch auf eine Seite zurückgreifen, bei der jeder etwas bezahlen muss. Gesagt getan, ich recherchierte im Internet und entschied mich für Parship. Der Preis schreckte mich im ersten Moment etwas ab, allerdings sagte ich mir, ich muss vielleicht doch etwas investieren, um etwas an meiner momentanen Situation zu ändern. So war ich ein halbes Jahr lang Premium-Mitglied und habe leider wieder 4 Monate lang die gleichen Erfahrungen machen müssen. Dann sollte ich eines Besseren belehrt werden!

Ich habe im Oktober Spaßfragen von Pierre bekommen. Ich habe nicht oft welche bekommen und habe selbst auch nicht viele versendet, denn es gab wirklich nicht viele Profile, die mir zusagten. Ich bekam direkt im Anschluss die Auswertung mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Trotzdem haben mir seine Antworten zugesagt, das Profil fand ich auch sehr interessant. Also habe ich eine Kontaktanfrage geschickt und gefragt, ob wir nicht 'ein paar nette Mails austauschen' wollen (er hatte eine Spaßfrage mit einer ähnlich lautenden Antwort beantwortet).

Dann passierte lange nichts. Ich habe mich hier und da noch umgeschaut und musste leider feststellen, dass sich eine Verlängerung der Premium-Mitgliedschaft für mich nicht lohnt. Ich habe also zu Mitte Dezember gekündigt. Vorher habe ich aber doch noch, 10 Wochen nach meiner Mail, eine Antwort von Pierre erhalten. Ich konnte die Mail nicht gleich zuordnen. Mir ist es aber doch wieder eingefallen – der Durchsetzungswille! Da ich schon einige komische Erfahrungen auf anderen Kontaktseiten gemacht habe, habe ich mich mit Enthusiasmus zurückgehalten. Unser Mailwechsel begann recht zurückhaltend. Mit jeder Mail musste ich allerdings feststellen, dass es viele Dinge gibt, die bei uns sehr ähnlich waren. Ich kam dann an einen Punkt, an dem ich des Öfteren gedacht habe: 'Du kannst jetzt nicht schon wieder sagen, dass das bei dir auch so ist oder dass du das genauso siehst. Der denkt noch, ich sag das nur, um ihm zu gefallen'.

Nun war noch die große Frage des Wohnortes. Ich habe ja nur die ersten zwei Ziffern der Postleitzahl gesehen. Also wohnt er entweder ganz in meiner Nähe oder am anderen Ende der Stadt. Auf meine Frage kam eine Antwort, die ich überhaupt nicht erwartet hätte. Er wohnte doch tatsächlich in der Straße, in der ich die ersten 5 Jahre meines jungen Lebens verbracht habe. Die Entfernung zum meinem heutigen Wohnort war nicht von Bedeutung, er wohnte gleich um die Ecke. Nach einigem erstaunten Hin- und Herschreiben mussten wir auch noch feststellen, dass wir einen Teil unserer Kindheit bzw. Jugend in derselben Straße gewohnt haben. Er am einen und ich am anderen Ende. Uns trennten etwa drei Kilometer. Trotzdem, wir kannten uns nicht. Als ich seine Fotofreigabe bekam, hab ich ganz genau hingeschaut. Nein, ich kannte ihn wirklich nicht. Ganz wichtig ist, dass ich sehr angenehm überrascht wurde, als ich mir die Fotos anschaute. Schließlich ist das ja nicht unwichtig, wenn wir mal ehrlich sind. Es stimmte bisher alles, gutaussehender Mann, wohnt gleich um die Ecke und offensichtlich haben wir eine Menge Gemeinsamkeiten, obwohl wir doch eigentlich recht unterschiedlich sind. Ich war sehr gespannt auf den Menschen, der sich mir in natura bieten würde. Unterdessen lief meine Premium-Mitgliedschaft aus – wir haben natürlich vorher private E-Mail-Adressen und Telefonnummern ausgetauscht. Der Telefonnummerntausch war eine komische Sache, denn ich mag es nicht besonders, mit Menschen zu telefonieren, die ich nicht persönlich kenne. Es gibt immer komische Pausen und ich denke, dass ich beim anderen manchmal etwas eigenartig rüberkomme, da mein Humor doch etwas speziell ist. Lustigerweise – ich konnte es schon wieder gar nicht glauben – bekam ich Pierres Telefonnummer mit den Worten 'Ich muss vor dem ersten Treffen nicht unbedingt telefonieren'. Wir haben uns später darüber unterhalten und festgestellt, dass wir das aus den gleichen Gründen nicht gerne tun.

Weiteres Hin- und Hergeschreibe ergab, dass wir uns endlich mal persönlich treffen wollten. Wir fanden auch gleich einen Termin, Pierre hatte frei und mein Kind war bei seinem Vater. Wir verabredeten uns und ich habe ihn aus Spaß gefragt, an welcher Blume ich ihn denn erkennen würde. Er antwortete nur, ich werde ihn schon erkennen.

Der Tag des Treffens kam. Es war einen Tag vor Silvester, in der Innenstadt waren viele Menschen unterwegs und es war ganz schön kalt. Wir hatten als Treffpunkt die Synagoge ausgemacht. Dort stand ich nun, viel zu früh, und versuchte der aufkommenden Nervosität Herr zu werden. Ich stand da, schaute mir irgendwelche Aushänge an und las sie bestimmt fünfmal, ohne auch nur den Inhalt mitzukriegen. Dann kam er endlich. Erst hab ich gedacht, 'Was hat er denn da?', und dann hab ich’s gesehen. Er hatte einen Kranz aus weißen Blumen (keine Ahnung welche Sorte) auf dem Kopf. Da war ich mir sicher, der Typ versteht mich! Wir haben uns zur Begrüßung umarmt und sind dann gleich in eine naheliegende Bar gegangen. Pierre packt eine Holzkiste mit Schokolade aus. Die war natürlich für mich! Irgendwann hat er mir mal erzählt, dass er fand, dass ich am Anfang extrem kühl und unherzlich rüberkam. Dabei hab ich mir solche Mühe gegeben, freundlich und aufgeschlossen zu sein. Ich weiß, dass ich bei Unsicherheit einen Hang zu Coolness habe. Unsere Getränkebestellung (er einen Tee und ich ein Bier – es war ja schließlich abends) war mir im Nachhinein tatsächlich etwas unangenehm. So ist das eben, wenn man als Frau zuerst bestellen soll.

Wir haben uns im Laufe des Abends über alles Mögliche unterhalten und haben die Zeit komplett vergessen. Eine blöde Sache (das ist mir auch heute noch blöd, wenn ich daran denke) fällt mir ein: Wir saßen an einem kleinen Tisch über Eck nebeneinander. Ich bin ständig mit meinem linken Knie gegen sein rechtes gekommen und ich Trottel habe mich jedes Mal dafür entschuldigt. Ich wollte ja nicht, dass er von mir denkt, ich mache 'billige' Annäherungsversuche.

Und wieder ist es mir aufgefallen, ständig musste ich sagen, 'Das kenn ich', 'Das ist bei mir auch so' oder 'Ich sehe das genauso'. Irgendwann habe ich mir solche Kommentare einfach gespart, es wurde wirklich zu blöd. Gegen 22 Uhr fing dann ein DJ an, aufzulegen und unsere Gespräche waren wegen der Lautstärke erschwert. Wir haben aber erst gegen halb zwei Uhr morgens festgestellt, dass es uns zu laut ist. Wir haben die Bar dann verlassen, mit dem Vorsatz, uns etwas anderes zu suchen, wo man vielleicht auch etwas essen kann. Wir hatten Hunger. Als wir die Bar verließen, bot sich uns eine wunderschöne ruhige Winterlandschaft. Es hat in den sechs Stunden dermaßen viel geschneit, dass die Autos äußerst langsam fahren mussten, da die Straßen noch nicht geräumt waren. Wir liefen zu Pierres Auto. Er musste sein Auto erst mal unter bestimmt zehn Zentimeter Neuschnee ausbuddeln. Wenn ich heute solch verschneite Nächte erlebe, habe ich immer die Nacht unseres ersten Treffens vor Augen. Es war einfach toll. Mehr Romantik kann man sich für so einen Tag (oder so eine Nacht) nicht wünschen. Und das wo ich keine besonders romantische Ader habe. Als Pierre sein Auto dann endlich freigeschaufelt hatte, sind wir im Schritttempo durch Berlin gefahren und haben eine Möglichkeit gesucht, wo man etwas essen kann.

Während der Autofahrt haben wir unsere Unterhaltung fortgesetzt und mussten irgendwann feststellen, dass es einfach zu spät war, um noch irgendwo etwas Vernünftiges zu essen zu bekommen. Was haben wir gemacht? Wir sind zu Burger King gefahren. Eigentlich darf man das ja keinem erzählen, dass wir bei unserem ersten Date bei Burger King waren. Aber wir wollen ja die Tatsachen im Auge behalten. So saßen wir bei Burger King und aßen. Ich bekam plötzlich heftige Kopfschmerzen. Ich habe mich gar nicht getraut, das zu sagen. Schließlich müssen Frauen ja immer mit diesem 'Heute-nicht-Schatz-ich-habe-Kopfschmerzen-Vorurteil' kämpfen. Ich habe allerdings so sehr unter den Schmerzen gelitten, dass ich es nicht verbergen konnte. Also haben wir aufgegessen und Pierre hat mich nach Hause gefahren. Vor meiner Haustür haben wir uns dann mit einer Umarmung verabschiedet und beide gesagt, dass wir es schön finden würden, wenn wir uns wiedersähen ...

Wir sahen uns wieder, lernten unsere Kinder kennen und ich war das erste Mal in meinem Leben wirklich verliebt. Wochenlang haben meine Freunde und Kollegen mit meiner Verliebtheit kämpfen müssen. Ich konnte nicht klar denken und habe des Öfteren mit geistiger Abwesenheit geglänzt. Es war einfach zu schön. Ich war schon zu dem Zeitpunkt überzeugt davon, dass ich meinen Deckel gefunden habe. Nie habe ich jemanden getroffen, der mich einfach versteht, ohne weitere Erklärungen und der die Dinge an mir schätzt, die andere an mir immer kritisiert haben.

Inzwischen sind wir seit einem Jahr zusammen und wohnen in einer gemeinsamen Wohnung. Ich kann mir eine sehr lange gemeinsame Zukunft mit ihm vorstellen. Unser Matching-Ergebnis spiegelt ziemlich genau unsere Beziehung wider. Der Persönlichkeitstest von Parship scheint eine Menge Wahrheiten zu enthalten. Vielen Dank, Parship, dass wir uns kennenlernen durften!"

Pierre:
"Ich war schon etwas länger bei Parship. 2008 habe ich einige Frauen getroffen, aber es gab keinen Funkenflug, keine Blitze, nichts. Und so war ich eben nur noch sporadisch online und hab hier und da mal geschaut.

Im Oktober 2009 bin ich dann über ein Profil gestolpert, das sich inhaltlich endlich mal so richtig von dem üblichen Einerlei abhob. Es war einfach eine Wohltat. Also sendete ich einfach mal Spaßfragen. Diese wurde auch beantwortet, mit gerade mal einer Übereinstimmung, na toll. Tja, was aber noch kam, war eine Mail mit der Frage, ob wir jetzt mal 'ein paar nette Mails' austauschen wollen. Da war sie also Premium-Mitglied, super, nur ich eben nicht mehr. Ich wollte ihr gern schreiben, aber ich wollte auch aus verschiedenen Gründen nicht nochmals Premium-Mitglied werden. Und so vergingen die Wochen. Eigentlich wartete ich auf ein Angebot von Parship, etwas Geld zu sparen, doch es kam nicht. Irgendwann dachte ich mir, jetzt brauch ich auch nicht mehr zu schreiben. Doch da war es, das Angebot! Und so wurde ich nochmals Premium-Mitglied. Es war schon Mitte Dezember und so hatte ich ganz schöne Zweifel, noch zu schreiben, tat es aber trotzdem, was sollte schon passieren? Hatte mich groß und breit für die lange Wartezeit entschuldigt und sie 'verzieh' mir, denn sie hat geantwortet!

Von da an schrieben wir täglich. Und das war echt cool, denn wir mussten feststellen, dass wir uns scheinbar bestens verstehen, sehr ähnliche Ansichten haben und uns so ziemlich alles an dem anderen gefällt. Und dass wir vor allen Dingen 'die gleiche Sprache sprechen' in dem, wie wir so schreiben und uns ausdrücken. Endlich mal eine Frau, die eine eigene Meinung hat und - ganz wichtig - das, was sie sagt, hat auch Hand und Fuß. Zu allem Überfluss haben mich ihre Bilder auch noch sehr schön überrascht. Denn egal was man aus idealer Sicht über innere Werte sagt, mir ist die Optik nicht unwichtig. Und ja, sie gefällt mir! Was für ein Glück!

Bei allem - manchmal unheimlichen - Gleichklang, den wir haben und hatten, war es natürlich selbstverständlich, dass wir im selben Bezirk wohnen. Also wollten wir uns bald mal treffen, denn man kann so viel schreiben, wenn beim persönlichen Kontakt die Chemie nicht stimmt, war das alles Makulatur und nur noch ernüchternd. Wir sind beide ungeduldig und hatten das Glück, dass wir zwischen den Feiertagen etwas frei hatten und ihr kleiner Sohn bei seinem Vater schlief. So haben wir uns am 30.12. abends verabredet. Da wir auf einer belebten Straße verabredet waren, meinten wir, ich bräuchte ein Erkennungszeichen, und an welcher Blume sie mich denn ... usw. Ich wusste schon, dass Nadine etwas für Schottland übrig hat und so fiel mir dieser schottische Kopfschmuck, wenn auch eigentlich für Frauen, ein. Ein Blumenkranz. Also ging ich zum Blumenhändler meines Vertrauens und bestellte mir einen solchen. Etwas Schokolade besorgte ich auch noch, denn mit leeren Händen wollte ich nicht erscheinen und Blumen sind mir zu dick aufgetragen für eine eigentlich noch fremde Frau.

Dann kam der 30.12. und wir trafen uns. Ein Glück, ich habe mich nicht zum Klops gemacht mit meinem Blumenkranz auf dem Kopf, denn Nadine fand es lustig.

In der Bar bestellten wir unsere Getränke, sie echt cool ein Bier und ich weiß gar nicht mehr, aber später hab ich noch 'n Cocktail getrunken. Wir haben uns richtig gut unterhalten und dabei so viele Gemeinsamkeiten gehabt, dass das irgendwann unangenehm wurde, denn bei dieser Masse macht man sich zwangsläufig über das Thema Glaubwürdigkeit Gedanken. Nur reale Gleichheiten zu leugnen, nur damit es nicht so viele sind, ist auch nicht normal, also haben wir uns einfach damit abgefunden. Tatsächlich das Einzige, was mich an diesem Abend gestört hat, war, dass sie sich ständig bei mir entschuldigt hat, mein Knie (ganz leicht) mit dem ihren berührt zu haben. Da dachte ich mir, meine Güte, bitte lass sie nicht so verkrampft bleiben. Heute können wir uns darüber amüsieren. Aber das war auch wirklich nicht der Rede wert, denn Nadine war ganz wunderbar, das wurde mir schlagartig und angenehm bewusst, als ich das erste Mal auf die Uhr schaute, es war schon 1 Uhr nachts! Und wir waren schon seit halb acht dort.

Als wir dann aufgebrochen sind, lag plötzlich ganz Berlin unter einer dicken Schneedecke. Schön! Wir sind dann lustigerweise noch bei Burger King gelandet, was so gar nicht unseren Üblichen Gewohnheiten entspricht.

Ein paar Tage später haben wir uns zum Schlittenfahren verabredet mit unseren Kindern. Es waren - wie immer bei den wenigen Hügeln in Berlin - sehr, sehr viele Menschen unterwegs mit ihren Schlitten. Wir wissen nicht was, aber etwas hakte bei uns an diesem Tag. Wir waren guter Dinge, aber man könnte sagen, wir waren irgendwie leicht unterkühlt. Vielleicht waren es die Menschenmassen oder die kalten Temperaturen. Möglicherweise auch mein Schnupfen mit dem ich kämpfte, was ich gelinde gesagt bei einem zweiten Treffen äußerst unschön finde. Ein Gefühl sagte mir aber, ich brauche die mangelnde Wärme zwischen uns einfach nicht zu beachten, es bedeutet nichts. Und davon abgesehen hatten wir riesig viel Glück, denn unsere Kinder (3½ Jahre auseinander) verstanden sich sofort. Es ist von Anfang an bis heute so, dass die beiden ein super Bruderpaar abgeben, Brüder, die sich verstehen und sogar ergänzen, da sie sehr gegensätzliche Charaktere haben. Wir hatte alle Spaß zusammen, tollten im Schnee und seiften uns ein. Alles mit einer gewissen Zurückhaltung, wir kannten uns ja schließlich gerade mal ein paar Stunden. Zum Abschied sagte ich Nadine, ich würde mal kommende Woche abends zu ihr nach Hause kommen. Sie sagte, leicht verstohlen, das würde sie freuen. Wie sie das sagte, finde ich heute noch manchmal lustig. Nadine strotzt nur so vor Selbstbewusstsein, diese Art passt normal nicht zu ihr und hat sich auch seitdem nicht mehr blicken lassen.

Vor unserem dritten Treffen, ich muss es zugeben, war ich doch aufgeregt. Denn auch wenn ich es nicht beachten wollte, diese Distanz beim Schlittenfahren brachte mir zumindest die Möglichkeit in meine Gedanken, dass das ja wieder so sein könnte. Und so stand ich also an einem Dienstagabend vor ihrer Wohnungstür und wartete auf Einlass. Und in diesem Moment, als die Tür sich öffnete und sie vor mir stand, war - bei mir - alles klar. Ich fühlte mich schlagartig pudelwohl und wusste, es gibt keine Distanz zwischen uns. Kann mich auch bis heute nicht erinnern, ob Nadine ihren Sohn auf dem Arm hatte oder nicht, ich hatte einfach nur Augen für sie!

Noch nie habe ich eine Frau getroffen, die so fest mit beiden Beinen im Leben steht, einen so klaren Geist hat, bereit ist für alles, was sie möchte, das Nötige zu tun, ganz genau weiß, was sie will und trotz dessen oder gerade deswegen eine ganz wunderbare Frau ist! Mit Nadine kann ich genauso gut Action machen wie auch Faulenzen und wir beide sagen immer: 'Gemeinsam sind wir unerträglich'. Wir sind ein super Duo.

Mittlerweile leben wir zusammen in ihrer Wohnung, und bevor der Kleine in die Schule kommt, werden wir in eine neue und größere gemeinsame Wohnung umziehen.

Vielen Dank an das Team von Parship dafür, dass Partnersuche mit Parship offensichtlich funktioniert!"
 

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