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PARSHIP > Erfolgsgeschichten > Sprachlos, als er ihre Stimme hörte

Erfolgsgeschichte

Hans-Heinz und Angelika (beide 63)

Hans-Heinz (63, Informationselektroniker i.R.) aus Berlin kam durch PARSHIP.de mit der gleichaltrigen Angelika (Personalleiterin i.R.) aus Hamburg in Kontakt. Er hat uns geschrieben:

"Als ich eines Tages wieder mal missmutig vor dem Fernseher gammelte, wurde ein Trailer der Partnervermittlung Parship gezeigt. 2 Tage später, beim Surfen im Internet, erinnerte ich mich an diesen Trailer und loggte mich bei Parship ein.

Nun hat man ja eine raffinierte Methode gefunden, die Leute anzulocken. Zum Anfang ist nämlich erstmal alles kostenlos. Das reizte mich natürlich auch. So begann ich also, meine persönlichen Daten einzugeben; nachdem das passiert war, kam der wissenschaftliche Test, der also die passenden Partner finden sollte. Bei den anschließenden Partnervorschlägen dachte ich, ich sehe nicht richtig, so viele Frauen aus ganz Deutschland standen zur Auswahl. Dann sah ich mir die Preise bei Parship an - und loggte mich wieder aus.

Als ich am nächsten Tag meine E-Mails ansah, war auch eine Mitteilung von Parship dabei, in der hieß es, ich sei zu einem Spaß-Match eingeladen worden. Voller Neugier loggte ich mich also wieder bei Parship ein. Nachdem ich die vier Fragen beantwortet hatte, konnte ich ja gleich das Ergebnis sehen; siehe da, 4 Punkte, ich wurde zum Kaffee eingeladen.

Also sah ich mir den Steckbrief der betreffenden Dame an und fand ihn sehr sympathisch. Als nächstes wollte ich ihr eine Kontaktanfrage schicken. Ja, und da waren sie wieder, die Preise bei Parship. Denn Kontaktanfragen können nur Premium-Mitglieder versenden. Was tun? Kurz und gut, ich wurde Premium-Mitglied. Sofort schickte ich ihr eine Kontaktanfrage. Gleichzeitig schickte ich auch einer anderen Dame eine Kontaktanfrage und einer dritten eine Einladung zum Spaß-Match.

Die 4-Punkte-Dame antwortete mir auch noch am selben Tag, und in den nächsten 2 Wochen pflegten wir einen regen E-Mail-Tausch. Die zweite Kontaktanfrage hatte sich bis dato noch nicht gemeldet, aber die dritte Dame hatte die Einladung zum Spaß-Match angenommen. Leider erreichten wir dabei nur einen Punkt. Da mir aber ihr Steckbrief und ihr Profil sehr zusagten, schickte ich ihr auch eine Kontaktanfrage.

Leider konnte ich bis dahin keine Bilder einstellen, weil ich keine digitalen Fotos von mir besaß. Inzwischen waren nun aber 3 Bilder eingestellt, und nachdem sie geprüft waren, schaltete ich sie sofort meinem ersten Kontakt frei. 2 Tage hörte ich gar nichts von ihr. Am dritten Tag kam eine Mail, in dieser stand, ich zitiere wörtlich 'Ich glaube, es passt nicht', kein Warum, kein Wieso, keine Begründung. Gleichzeitig hatte sie sich bei Parship auch von mir verabschiedet, ich konnte sie also nicht mehr erreichen. Ich war wie vom Donner gerührt.

Die zweite Kontaktanfrage hatte sich immer noch nicht gemeldet. Aber der Spaß-Match-Kontakt meldete sich und schaltete mir ihre Bilder frei. Da ich sie sehr nett fand, gab ich meine Bilder natürlich auch für sie frei und wartete auf ihre Reaktion. Merkwürdigerweise fand sie meine Bilder auch sehr nett! Das ermutigte mich, und in den nächsten Tagen gingen zahlreiche Mails hin und her. Die Mails wurden immer lieber und netter. Eines Tages beschloss ich, ihr meine Telefonnummer mitzuteilen, denn zu gerne wollte ich ihre Stimme hören.

An einem Dienstagabend war dann der große Moment gekommen, das Telefon klingelte, ich nahm den Hörer ab; sie meldete sich, und dann ging es los: Die Nackenhaare sträubten sich bei mir, das Blut schoss mir in den Kopf, und ich brachte mindestens eine Minute keinen Ton heraus. Diese Stimme, noch heute überkommt mich ein wohliger Schauer, wenn ich sie höre. An diesem Abend telefonierten wir zwei Stunden. An den folgenden Tagen telefonierten wir nun häufiger, übrigens nie unter einer Stunde!

Inzwischen duzten wir uns nun auch schon, und die Telefonate wurden auch immer lieber und netter. Es gab nur ein Hindernis. Wir waren ca. 250 km voneinander entfernt. Also beschloss ich kurzerhand, sie zu besuchen, suchte mir ein Hotel in Hamburg für drei Tage, setzte mich in den Linienbus und fuhr zu ihr.

Am Busbahnhof, wo sie mich abholen wollte, hatte ich noch etwas Zeit, und ich malte mir schon aus, wie ich sie begrüßen wollte. Plötzlich stand sie vor mir. Das hatten wir schon mal, Nackenhaare, Blut, Stimme weg. Da sie aber beruflich vorbelastet war, überspielte sie diese Situation hervorragend, und es dauerte keine zwei Minuten, dann war der Bann gebrochen.

In diesen drei Tagen merkten wir, dass wir uns auch persönlich sehr sympathisch waren, und schließlich gestanden wir uns ein, dass wir uns ineinander verliebt hatten. Übrigens sind wir beide 63 (in Worten dreiundsechzig) Jahre alt.

Der Abschied kam, er fiel mir sehr schwer, am liebsten wäre ich dageblieben. Nun kommt sie bald nach Berlin, und ich freue mich schon sehr darauf. Natürlich müssen wir uns noch viel näher kennen lernen, aber der Anfang ist doch sehr viel versprechend. Oder?"

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